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  Aktualisierung:04.04.2016

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Link-Musik

 

 

AWC - August-Wiltberger-Chor
Die Kantorei der Pfarreiengemeischaft

    AWC01Seit Sommer 2007 trifft sich jeden Donnerstag Abend um 19:30 Uhr in der Malteserkapelle die Kantorei des Seelsorgebezirks – der August-Wiltberger-Chor. Unter der Leitung von Kantor Markus Maximilian Jungert finden sich so wöchentlich 25-30 engagierte Sängerinnen und Sänger zusammen, um Chormusik zur Gestaltung der Gottesdienste an hohen Feiertagen, bei Hochzeiten oder bei „weltlichen“ Veranstaltungen einzustudieren. Zahlreiche Auftritte rund um das Kirchenjahr bieten bieten Anlass, Vokalmusik aus der gesamten Bandbreite des kirchenmusikalischen Spektrums aufzuführen. Dies reicht von Psalmvertonungen der Renaissance (z.B. Gregorio Allegri, Miserere) über barocke Motetten  und romantischen Messkompositionen (z.B. Charles Gounod, Messe breve) bis hin zu modernen deutsch- und englischsprachigen Werken. An hohen Feiertagen wie Weihnachten oder Ostern kommen Orchestermessen zur Aufführung.
    AWC02Neben dem liturgischen Engagement tritt der Chor auch konzertant auf, wie etwa im Januar 2010 bei einem Benefizkonzert zu Gunsten der Aktion „World Child Cancer“ in der Nikolauskirche in Bad Kreuznach. In diesem Bereich sind auch für die Zukunft Aktivitäten, wie z.B. die Aufführung des Oratoriums „Die heilige Cäcilie“ des Bad Sobernheimer Komponisten und Namensgeber des Chores, August Wiltberger geplant. 

    Der Chor ist stets offen für neue engagierte  Mitsängerinnen oder Mitsänger in allen Stimmgruppen, wobei Chorerfahrung von Nutzen, aber nicht Bedingung ist. Wer Interesse hat uns näher kennen zu lernen hat dazu verschiedene Möglichkeiten. Besuchen Sie uns einfach Donnerstag Abend in der Malteserkapelle oder nehmen Sie Kontakt mit unserem Chorsprecher Wolfgang Schmidt oder mit Kantor Markus Jungert auf – oder hören Sie uns einfach demnächst im Gottesdienst oder Konzert!



  • Jubilate
     
  • Saitensprünge
     
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Link-Männer

 

>>“Die Männerzeit ruht derzeit,  schade aber wahr.”<<

 

M Ä N N E R   -   Z E I T

„Männer in der Krise“  - 

„Wann ist der Mann ein Mann?“  - 

„Halbe Männer – ganze Frauen“  - 

das sind Stichworte, die das Ausmaß der Herausforderungen andeuten, denen Männer heute ausgesetzt sind.

Die Wissenschaft spricht von  einer Krise männlicher Identität und der personalen Würde von Männern.

 

Dazu einige Schlaglichter:

* die größte Herausforderung für Männer ist sicherlich die Kritik der Frauenbewegung seit den 70er Jahren, ihre Ansprüche an Gleichberechtigung im Berufsleben, im politischen Leben und ihre Erwartungen an die partnerschaftliche Aufteilung der Familien- und Hausarbeit.

* die Arbeitswelt verändert sich dramatisch: es zeichnet sich ab, dass das traditionelle männliche Arbeitskonzept ‚Vollzeiterwerbstätigkeit bis zur Rente’ an seine Grenze stößt. Hinzu kommt, dass in der modernen Wissens- und Informationsgesellschaft zunehmend kommunikative und emotionale Fähigkeiten auf dem Arbeitsmarkt verlangt werden; körperliche Kraft und rein technisch-handwerkliche (also traditionell männliche) Fähigkeiten verlieren an Bedeutung.

* Gleichzeitig wächst der Druck auf diejenigen Männer, die voll im Erwerbsleben stehen, sich durch hohe, oft auch gesundheits-, partnerschafts- und familienschädliche Arbeitsleistung und Mehrarbeit zu behaupten. Die Konsequenz ist, dass Männer ihre ganze Kraft in den Beruf stecken müssen und zu einer Randerscheinung des familiären Zusammenlebens werden. Dem gegenüber fordern Pädagogen und Psychologen, Väter sollten mehr im Leben ihrer Söhne und Töchter präsent sein als bisher.

* Mittlerweile kritisieren auch Mediziner den Raubbau vieler Männer an ihrer körperlichen und seelischen Gesundheit mit den Schlagworten ‚Konkurrenz, Karriere, Kollaps’. Männer erleiden mehr Unfälle, sterben häufiger an Herzinfarkt und an Krebs, ernähren sich ungesünder und setzen häufiger als Frauen ihrem Leben selbst ein Ende.

* Durch Pluralisierung und Individualisierung werden die Maschen der sozialen Netze gröber. Stützende soziale Bezüge, Freunde, ehrliche Gesprächspartner fehlen insbesondere Männern. ‚Sei ein Mann und werde mit deinen Problemen alleine fertig’ – diese Maxime gilt immer noch für viele Männer, die dann nicht selten in eine Spirale von Vereinsamung und Ausweglosigkeit geraten.

Auf diesem Hintergrund haben sich vier Männer aus drei Generationen, die in völlig unterschiedlichen Lebenszusammenhängen stehen, zusammen gefunden, um andere einzuladen,
- sich Zeit füreinander zu nehmen,
- zu hören, was andere übers Mannsein denken,
- wie sie sich fühlen in ihrer Männerhaut,
- eine Vielfalt von Ideen erleben,
- gemeinsame Fragen stellen,
- nach Antworten suchen.

Bislang haben wir folgende Themen miteinander besprochen:
• Männliche Vorbilder
• Visionen und Lebensziele
• Typisch Frau – typisch Mann
• Die Geschichte mit meinem Vater
• Umgang mit Frauen
• Glauben Männer anders?

Unser nächstes Treffen findet statt am Montag, 17. Januar 2011 in der Malteser-Kapelle, Bad Sobernheim.
Dabei soll es um die Fragestellung gehen:
„werde ich im laufe der Zeit im konservativer?“

Wir beginnen jeweils um 19.30 Uhr mit einer ‚Klön-Runde’; um 20.00 Uhr geht’s dann mit dem Thema los.

Männer – herzlich willkommen zu Eurer Zeit.

Ansprechpartner und Leiter der Männer-Zeit: Pfarrer Günter Hardt

 

Link-Taize

 

 


 

Taizé-AndachtTaize

An jedem dritten Mittwoch im Monat, in den Monaten Oktober bis April um 18.30 Uhr findet in der Malteserkapelle ein Abendgebet nach Taizé statt. Von der ökumenischen Bruderschaft (Communauté) in Taizé in Burgund gehen seit den 60iger Jahren viele geistliche Impulse in die ganze Welt aus. Jährlich pilgern mehre zehntausend Jugendliche dorthin und nehmen die Erfahrung von Beten und Singen, Meditieren und Stille in ihre Heimat mit. Die Lieder aus Taizé, kurze meditative Gesänge in verschiedenen Sprachen, werden in vielen Kirchen und Ländern gesungen.

In der Malteserkapelle ist beim Taizé-Gebet der Altarraum mit Kerzen und bunten Tüchern geschmückt und strahlt eine warme Atmosphäre aus. Die Teilnehmenden sitzen im Halbkreis. Am Anfang erklingt Musik aus Taizé; es folgt ein Psalmgebet und eine kurze Bibellesung. Herzstück der Andacht ist eine stille Zeit von mehreren Minuten, danach werden Fürbitten gesprochen und Kerzen am Lichterbaum angezündet. Besinnlich, nachdenkend und immer zum Mitsingen sind die vielen taizé-Lieder, die während der Andacht gemeinsam gesungen werden.

Durchgeführt werden diese Andachten durch ein ökumenisches Team, dass auch jeweils diese Andachten durchführt.

Wer möchte, kann nach dem Abendgebet noch bisweilen zu einer Tasse Tee und Gebäck in der Kirche bleiben und mit anderen sprechen.
Alle, die Stille und Besinnung suchen, Freude und Kraft gewinnen wollen, sind willkommen.

Die Taizé-Andacht hat ihren Ursprung in der Gemeinschaft von Taizé: www.taize.fr/de.

Übrigens: Einmal im jahr, in der jeweils ersten Woche der Herbstferien führt unser Seelsorgebezirk unter der Leitung von Diakon Joachim Höhn, eine Fahrt nach Taizé durch. Nähere Informationen dazu erhalten sie im Pfarrbrief.

Kontakt und nähere Informationen
Diakon Joachim Höhn, E-Mail: j.hoehn@herrenstrasse.net oder über das Pfarrbüro, Tel.: 2286

 

 

 

Link-Trauer

 


 

Abschied heißt nicht Ende

Im Seelsorgebezirk Bad Sobernheim beginnt jeweils im Herbst  ein neuer Trauerkreis. Beginn ist, je nach Absprache mit den Teilnehmern um 15.00 Uhr oder um 19.00 Uhr in der Malteserkapelle in Bad Sobernheim.  Viele Trauernde haben nicht die Kraft oder die Gelegenheit über ihre Trauer z sprechen. Hier gilt es Trauerarbeit zu leisten.

TrauerTrauerarbeit heißt:

einen Weg durch die Trauer hindurch zu entdecken,
einen Weg, der schwer und befreiend zugleich ist,
der Prozess des Trauerweges verheißt mit Sicherheit:
Das Leben geht weiter,
nicht nur schwerer - aber deutlich anders - deutlich neu.

 

Trauer erfasst uns, wenn wir einen Menschen verlieren, der in unserem Leben eine besondere Bedeutung hatte.

Unser Leben verändert sich schlagartig, nichts ist mehr so wie vorher. Wir fühlen uns so allein und verlieren viele unserer Hoffnungen.

Unsere Ziele, die mit diesem Menschen verbunden waren, sind sinnlos geworden. Mit der Trauer sind immer auch Gefühle wie Angst, Zorn, Schuld und Hilflosigkeit verknüpft.

Es ist wichtig, diese Gefühle zuzulassen und in einem Trauerprozess zu lernen, den Verlust zu akzeptieren und ohne den Menschen, den wir verloren haben, weiter zu leben. Alles, was dieser Mensch in uns geweckt hat, ist Teil von uns. Es gilt sich mit diesen Erfahrungen neu auf das Leben einzulassen.

>

   haben Menschen Zeit zuzuhören

>

   wollen wir Erinnerungen nicht totschweigen

>

   tauschen wir Erfahrungen aus

>

   lassen wir Gefühlen Raum

>

   sind wir nicht allein.

In unserem Trauergesprächskreis

 

 

 

Diakon Joachim Höhn, ausgebildet in Trauerbegleitung, möchte ein Stück des Weges mit Ihnen gemeinsam gehen. Der erste Schritt zu solch einem Treffen ist schwer. Wir kennen diese Scheu, erstmalig zu einem solchen Treffen zu gehen und wir wollen versuchen, sie Ihnen zu nehmen. Kommen Sie doch einfach vorbei. Bei einem Getränk werden wir ins Gespräch kommen und Sie entscheiden, ob diese Art der Trauerarbeit etwas für sie ist oder nicht. Selbstverständlich sind die Treffen kostenlos und nicht an eine Konfession gebunden.

Wir möchten Ihnen helfen. Sie sind uns herzlich willkommen.

 

 

 

malteserMalteser

Die besten Infos zu den Maltesern finden Sie auf der Homepage der Malteser.Folgen Sie diesem Link.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Familiengottesdienste

Im Seelsorgebezirk feiern wir in der Regel einmal im Monat eine Messe die
besonders für Familien gestaltet wird.
Das heißt konkret, dass Kinder und Jugendliche angesprochen werden durch eine kreative Umsetzung des Evangeliums, aber auch durch Beteiligung beim Lesen und Musizieren. Die Jugendlichen sind ebenso gebeten, mit zu gestalten, wie auch die Kinder.
Musikalisch werden wir dabei von unseren Organisten, aber auch durch unsere Musikgruppen „Jubilate“ aus Bad Sobernheim und der Band „Saitensprünge“ aus Merxheim unterstützt.
Der Vorbereitungskreis bereitet diesen Gottesdienst gemeinsam mit Gemeindereferentin Mikolajewski und Pfarrer Nagelschmitt vor. Dabei ist uns wichtig, dass wir immer mal wieder in einer anderen Pfarrkirche den Familiengottesdienst feiern.
Die Themen passen sich dem Jahreskreis an.

In Bad Sobernheim gibt es an jedem ersten Sonntag im Monat ein besonderes Angebot für Kleinkinder. Die so genannte ‚Kinderkirche’ gestaltet eine Katechese im Kindergarten während der Messe am Sonntagmorgen; am Ende der Eucharistie kommen die Kinder in die Kirche und berichten über das, was sie in der Kinderkatechese erlebt haben.

Zu besonders geprägten Zeiten wie Ostern, St. Martin oder Weihnachten gibt es zusätzliche Gottesdienstangebote für Familien in den einzelnen Pfarreien.
Bitte beachten sie die Ankündigungen mit den Terminen und Themen im Pfarrbrief.