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Unsere Pfarreiengemeinschaft
Impressum-12

  Aktualisierung:04.04.2016

Die Pfarreiengemeinschaft Bad Sobernheim

Am 01. Mai 2005 hat Bischof Reinhard Marx den Seelsorgebezirk Bad Sobernheim-Meisenheim ad experimentum für die Dauer von zwei Jahren errichtet.


Er umfasst die Pfarreien: Um die Grafik zu vergrößern bitte klicken.

Bad Sobernheim, St.Matthäus,
Daubach, St.Maria vom Siege,
Lauschied, St.Georg,
Martinstein, St.Martin,
Meisenheim, St.Antonius von Padua,
Merxheim, St.Karl Borromäus,
Seesbach, St.Laurentius,
Staudernheim, St.Johannes der Täufer.

Diese Pfarrgemeinden haben sich damit zur verbindlichen Zusammenarbeit in allen pastoralen Feldern verpflichtet und einen gemeinsamen Prozess der Gemeindeentwicklung verabredet.

Die Seelsorge für diese Pfarreien hat der Bischof gemäß ca. 517 § 1 CIC solidarisch den Pfarrern Günter Hardt und Hans-Jürgen Eck übertragen. Pfarrer Alois Nagelschmitt arbeitet mit ihnen als Kooperator zusammen; außerdem Diakon Joachim Höhn und Gemeindereferentin Kerstin Mikolajewski.
Pfarrer Hardt wurde zum Moderator (Leiter des Seelsorgebezirks) bestellt.

 Im übrigen wurde ein Pfarreienrat eingerichtet, der aus dem o.a.Pastoralteam besteht und aus je zwei Pfarrgemeinderatsmitgliedern der  acht Kirchengemeinden.

Nachdem die Experimentierphase erfolgreich abgeschlossen wurde, hat der Bischof den Seelsorgebezirk 2007 auf Dauer eingerichtet.

Seit 2011 tragen alle Seelsorgebezirke im Bistum den Namen: Pfarreiengemeinschaft.


5 JAHRE SEELSORGEBEZIRK
Am 01. Mai 2005 hat Bischof Reinhard Marx unseren Seelsorgebezirk Bad Sobernheim- Meisenheim errichtet.
Am Sonntag, 02. Mai 2010, haben wir dieses (kleine) Jubiläum begangen.
Aber – ist das / war das wirklich ein Grund zu feiern ?
So kann man mit Recht fragen – schließlich hat diese neue Struktur es mit sich gebracht,
dass einige pastorale Aktivitäten nicht mehr vor Ort stattfinden, dass es weniger Gottesdienste
gibt und dass es unvermeidbar ist, sich mehr zu bewegen als man dies früher gewohnt war.
Daneben steht freilich, dass in diesem größeren Raum sehr viel mehr möglich war und ist, was die einzelne (kleine) Gemeinde zunehmend überfordern würde. Denken wir nur an die gemeinsame Vorbereitung unserer Kinder und Jugendlichen auf den Empfang der Eucharistie
und der Firmung, denken wir an unsere Malteser-Jugend und an die Kantorei des Seelsorgebezirks (August-Wiltberger-Chor), denken wir an die großen Messdienertreffen oder die Veranstaltungen für unsere Frauen, denken wir an den gemeinsamen Pfarrbrief, an Lektorenschulung, an Zusammenkünfte unserer Gottesdiensthelfer, an Familiengottesdienste, an Oasentage, an Exerzitien im Alltag, an Männer-Zeiten und vieles mehr.
Und dass es trotz allem möglich geblieben ist, an jedem Sonntag vor Ort Gottesdienst zu feiern und dabei von Zeit zu Zeit einmal einen anderen Geistlichen zu erleben – auch das ist ein Gewinn und nicht selbstverständlich.
Wir werden diesen eingeschlagenen Weg fortsetzen (müssen);
schließlich werden nicht nur die Priester deutlich weniger; auch unsere Pfarreien werden
Jahr für Jahr spürbar kleiner, die Zahl der Gottesdienstbesucher nimmt seit langem dramatisch
ab und nicht zuletzt wird die finanzielle Situation des Bistums und der einzelnen Pfarreien immer problematischer.
Insofern gab und gibt es zu diesem Seelsorgebezirk keine realistische Alternative; dies hat Bischof Stephan jüngst noch einmal deutlich unterstrichen.

 



 

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